Sonntag, 29. August 2010

Die erste Woche in Växjö

Hallo aus dem hohen Norden,

nachdem ich nun schon über die Ankunft hier in Schweden und Växjö berichtet habe, gibts mal einige Infos mehr zum Leben hier am Campus.

Die Uni bzw der Campus an sich sind so aufgebaut wie US Unis. Großer Campus mit viel Studentenwohnheimen direkt dabei und auch Lokale sind hier zu finden. Man muss also nicht unbedingt den Campus verlassen um großartig was zu machen. Sportgelegenheiten gibts auch (Fittnesscenter usw) und laufen kann man hier sowieso überall. Die Seen sind super schön zum Laufen. Alle sind mit Fahrradwegen versehen. Die Natur hier kann also echt überall bewundert werden - und sie ist es auch total Wert.

Hauptgebäude
Campus: rechts noch klein die Bibliothek zu sehen, dahinter die Computer Science Gebäude
Campus am Abend nach einem kurzen Regen
Einzig und alleine eine Kletterhalle fehlt hier noch ;-) Aber es gibt eine solche zumindest in 5km Entfernung was hier mitm Rad super zu erreichen ist oder mit dem Bus.

Die Uni an sich ist südlich vom Zentrum in Växjö gelegen - im Stadteil Teleborg. Hier gibt es ein altes Schloss, welches am Gelände der Uni steht. Das Schloss Teleborg wurde zwar erst um 1900 errichtet, hat aber dennoch Stil. Es liegt direkt am See Trummen, der hier in der Nähe einer der kleineren ist.


Schloss Teleborg - Teleborgs slott
Schloss

Hej Hej, ich lebe noch ;-)
Brücke hinterm Schloss über den See

Mit seinen zigtausenden Seen ist Schweden ganz weit vorne, was die Wasserversorgung angeht. Schließlich kommt hier auch beinahe alles vom Trinkwasser aus den Seen. Woher auch Berge nehmen wenn nicht stehlen wenn man sich im Süden von Schweden befindet.

Tour durch Växjö
Die VIS Gruppe hat für alle Exchange Students mal einen Ausflug gebucht, wo sie etwas von Växjö erzählt bekommen und auch die Hauptattraktionen besuchen. Bei uns gings also ab Richtung Innenstadt und von dort Richtung Norden - Lake Helgasjön. Am nördlichsten Zipfel von Växjö gibts da eine alte Ruine - Ruins of Castle Kronoberg.

Ruine vom Schloss Kronoberg

Ruine

Ruine am See, wo sonst :-)

alte Holzbrücke


Es darf nicht fehlen: mein Entchen .... danke an Lena ;-)


Schwedenhaus: rot und weiß umrandet. Wie auffällig hier ;-)

Da das Wetter so schön war an diesem Tag sind wir danach gleich noch wieder mit dem Bus in die Stadt gefahren um dort ein bisschen die Umgebung auszukundschaften. Siehe da, einen See gibts da auch ;-)

Steg am Lake Växjösjön

Entchen am See ;-)

Fotomodell Tanja

Kirchen in Schweden




Total schöne Orgel



Ja, das soweit zu meinen ersten Eindrücken von der Stadt hier. Wenns was neues gibt, gibts auch neue Posts ;-)

Hej da,
Harald

Dienstag, 24. August 2010

Hej Hej alter Schwede

Hej Hej Sverige,

nach längeren Vorbereitungen und einen Pack-Marathon mit Küchenwaage und Post-Its bin ich nun endlich in meiner neuen Heimat für die nächsten 5,5 Monate angekommen: Växjö.

Nach dem total angenehmen Flug nach Kopenhagen gings per SJ Zug weiter nach Växjö, wo man uns (ich bin da ja nicht der einzige ERASMUS Student) vom Bahnhof abgeholt hat.

Schon hier hatte man Spaß im Auto bzw Zug und erste Bekanntschaften wurden schon geknüpft. Leute aus Virginia (US), Asien (Korea, Japan, ...), Deutsche, Spanier, ... von überall her.

Nach der Schlüsselübergabe und dem ersten Auschecken der Wohnung gings dann gleich mal über den Campus. Fazit - Kamera vergessen. Deshalb zurück und gleich nochmals über den Campus, diesmal in netter Begleitung von Christina. ;-)

Växjö (dessen Namen ich nun endlich [richtig] aussprechen kann) ist ja nicht umsonst die grünste Stadt in Europa. Während des Spaziergangs regnete es gleich gefühlte 20 Mal und es schien ca. noch 5 Mal öfter die Sonne. Aprilwetter könnte man meinen. Hier aber normal ;-)

Abends gabs noch ein Treffen mit meinem Buddy - Karin - hier im Cafe Tufvan. Sie erzählte ein bisschen über die Gepflogenheiten, Studentenleben, Trinkgewohnheiten etc der Schweden. Scheint ja ein lustiges Völkchen zu sein.

Mal schaun was die Monate so bringen.
Morgen gehts erstmals zum Flohmarkt um einige Kleinigkeiten für die Wohnung zu kaufen. Und jetzt mal ins Bettchen.


PS: hier ein paar Bilder von der Location:

verlassener Rollstuhl am Kopenhagener Flughafen
Campus
Hauptgebäude
Schwedischer Patriotismus auch auf Straßenschildern
Es hat mal wieder geregnet ;-)

Und der Rest der Bilder ist wie immer hier zu finden.

Hej da,
Harald

Donnerstag, 19. August 2010

Abschied Teil III: Mexican Night @ Marincas

Hola amigos,

nachdem nun auch der Aufenthalt in Österreich bald zuende geht und ich vielen Leuten versprochen habe, mal mexikanisch zu kochen, wurde dies kurzerhand bei Marinca nachgeholt.

Nach einem ausgiebigen Einkauf mit dreistelliger Summe am Kassenzettel gings danach ab zu Marinca um das ganze gekaufte Zeugs zu schnippeln und so zu verarbeiten, dass es auch essbar wird.

Gesagt getan: fleißiger Helferleins schnippelten Gemüse usw und somit konnten wir gleich anfangen, die Dinger auch in den Topf zu werfen.

Da es auch andere hungrige Mäuler gab (mir fällt da zB ein SL ein) wurde für die Zwischenzeit Guacamole mit Tortilla Chips zur Verfügung gestellt, damit diese Leute erstens bei Laune gehalten werden und zweitens nicht vom Fleisch fallen.

Nach getaner Arbeit und mit großer Vorfreude gings dann auf die Wraps. Doch auch hierbei gabs zuerst mal etwas zu lernen. Der Outcome davon:

1. der Fladen ist IMMER zu klein
2. auch wenn man nach dem Fleisch schon weiß, dass das zu viel wird, immer nur weiter Zeugs drauflegen --> das geht schon zu
3. auch wenn es nicht zu geht, einfach drücken und ziehen --> es geht zu
4. auch wenn beim Essen alles auseinanderfällt und am Teller zu liegen kommt, nichts anmerken lassen und ruhig weiteressen

Letzterer Punkt wurde wohl noch mit "shit, das war meine Hose" oder "ahhhh na, mein Hemd" kombiniert.

Also dann, Mahlzeit.

Die Bilder gibts hier: Tortillas @ Marinca

Bye Bye,
Harald

Mittwoch, 18. August 2010

"Climbing for freedom”, Abschied Teil II …

... oder: die Geschichten von uns und Winnetou im Nationalpark Paklenica (Kroatien)

Hey there,

nachdem wir uns unseren Urlaub redlich verdient haben, gings zeitig in der Früh ab nach Kroatien. Pünktlich von Rennfahrerin Marinca abgeholt starteten wir also um 8 bei mir um einen nach den andren einzusammeln und letzten Endes nach Kroatien aufzubrechen.

Hier mal kurz eine Charakteristik der einzelnen Akteure:

Marinca aka Rennfahrerin aka "fluchende Kletterfee"
Marinca, die überall so fährt als wäre es eine deutsche Autobahn und die an der Wand gerne flucht, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, das Schnürchen ins Häkchen zu geben oder aus der Wand zu fallen. Das Fluchen ist aber mehr ein "Anfluchen" im Gegensatz zu "Mr. Puffdaddy" (siehe später).

Marinca die Fee

Denise aka "Die österreichische Bergziege"
Die graziöse Kletterin unter uns, die jede Route von mir nachgeklettert ist bzw zumindest versucht hat, egal ob 6, 7 oder 8, und die in der Wand so sicher tritt und hängt, wie eine Bergziege irgendwo in den Tiroler Alpen.

Denise 


Christian aka "Mr. Puffdaddy himself"
Ebenfalls ein Neuling im Vorstieg, der sich aber sehr gut geschlagen hat, wenn er nicht gerade dabei war, seine "Huren" durchzunummerieren, die er noch besteigen muss in der kommenden Woche. Doch ging auch er zumindest befriedigt nach Hause: alle Huren bestiegen.

Christian


Harald aka "I hob ma den Finger gebrochen, kletter aber trotzdem"
Ja was bleibt zu mir zu sagen. Klettern trotz gebrochenem Finger nur durch Unterstützung von zentimeterdickem Tape möglich (welches Dank Marinca auch endlich am Finger blieb). Kletterfreak, der definitiv nächstes Jahr wieder einen Trip nach Paklenica wagen wird.

Harald: sichern im Nachstieg bei der Mehrseillänge



Da wir aber noch nicht komplett ausgestattet waren, was das Equipment angeht, gings in Graz kurz zum Bergfuchs, um die notwendigsten Dinger zu kaufen wenns ums Klettern geht: Seil und Expressen. Von Marinca kurzerhand "Schnürchen" und "Häkchen" getauft. Mit neuem Equipment gings nun weiter den weiten Weg Richtung Süden, wo wir dann auch gegen späteren Nachmittag aufschlugen.

Nach einem ersten notwendigen Einkauf und einer kurzen Außeinandersetzung von Christian mit dem Bankomaten gings dann ab zum Kochen, um später am Abend noch das kühle Nass zu genießen.

Da wir ja auf Kletterurlaub waren (zumindest vorwiegend deswegen dort) gabs wohl mehr oder weniger einen fixen Tagesablauf:
* Marinca weckt alle mal, nachdem sie selbst schon 2 Stunden am Hafen umherspatziert ist
* gemeinsames ausgiebiges Frühstück, um Energie für den Tag zu gewinnen
* Aufbruch Richtung Nationalpark Paklenica gegen 8:30
* Klettern bis 15 oder 16 Uhr
* Schwimmen im Meer
* Kochen + Bier trinken

Der Nationalpark an sich ist total schön und wirklich empfehlenswert. Wer Winnetou mochte und die Landschaft gerne mal selbst sehen will, muss dort unbedingt hin. Auch ist es das "Klettermekka". Mit über 450 Routen im Park, Mehrseillängen in allen Schwierigkeitsgraden von 2-8 oder noch mehr Seillängen und total schöner Lage ist es wirklich traumhaft dort zu klettern.

Was bleibt noch zu sagen:
Schön wars, lustig wars, alle sind unverletzt zurückgekommen und haben glaube ich wirklich viel dazugelernt was das Klettern anbelangt. Marinca und Christian können nun auch Vorstieg machen und im Vorstieg sichern. Manche brauchen zwar neue Kletterschuhe, aber das wars wohl Wert ;-)

PS: Bilder folgen, wenn ich Zeit dazu habe und ich wieder Platz auf Flickr hab
PPS: hier die Bilder : Climbing @ NP Paklenica

So far,
Harald

Sonntag, 1. August 2010

“Goodbye Austria”, farewell part I …

… or: saying goodbye to Austria’s mountains

Now, it’s already less than one month left to leave to Växjö. Although I am really excited about going there and looking forward to a new country, new university, new lifestyle etc I am slightly saying goodbye to Austria, ‘cause I know I’ll miss the mountains and the nice lakes.

So the “farewell part I” story is about saying goodbye to the mountains – to the mountains close to my home in Carinthia, the Saualpe and Koralpe. Although I broke my finger two weeks ago, I decided today to go to the Klippitztörl to visit the “Sommerrodelbahn” and enjoy the sun, the beautiful view all over the Lavanttal and the incredible calm and quiet lake at the top of the Klippitztörl, … and on purpose … not having a closer look at all the small rocks which would be really good to do some bouldering, but actually only with a non-broken middle finger.

The Klippitztörl claims to have Carinthia’s best and most exciting “Sommerrodelbahn” – and I think they really have. It’s fast, it’s fun, it’s f***ing awesome. The start of the track is located at the top of the mountain at about 1800 meters above sea level. The track itself crosses down its way through the forest, now green skiing slopes. One is faced with some high-speed sectors, curvy parts (like double S curves), and pretty steep parts.

Here are some pictures of all that stuff.


The rest of the Pics @ Fluidr

And a video of my ride:


So far,
Harald

Montag, 26. Juli 2010

Climbing ... what else!

Before finally leaving to Växjö in Sweden for about half a year, I decided trying to do as much climbing as possible - enjoying the beautiful landscape of Austria, its lakes and mountains.

Therefore, I was climbing almost all weekends and during the week as often as possible - day and night. Climbing late at night with headlamps was sometimes the only possibility to overcome the darkness.

 So this is my current list of climbing locations I really like (ordered in decreasingly)
  1. Rabensteiner (in Carinthia, approx. 10km from my home)
  2. Töschling (in Carinthia as well, close to Klagenfurt and the Wörthersee)
  3. Thalhofergrat (in Lower-Austria)
  4. Arnstein (in Lower-Austria)
  5. Jammerwandl @ Helental
  6. Bouldering @ Pier9

But it was not all about climbing. Almost all times when being at Arnstein or Thalhofergrat, a nice BBQ was included. About 10 climbers sitting in front of a nice pawn fire having a beer, chatting ... about life, universe and everything ... good food and the silence of the night outside of Vienna were present.


So here are some pics from all that stuff:

Helental: Jammerwandl
The Helental is located close to Baden in Lower-Austria and about a 40 minutes ride from Vienna. The rock itself is very nice but due to so many climbers a little bit slippery. Anyways a nice location to climb with the option of simple bouldering at the Helentaler Blöcke, about a 10 minute walk from the Jammerwandl.

Jammerwandl at its brightes: sunshine all day long
Nice rock, nice overhangs, nice grooves, nice cracks



Arnstein: region around Peilstein
One of my favorite locations close to Vienna due to its nice topo. Many routes from 2-11 (UIAA) especially in grade of 7 and 8 - so a perfect playground for me to get pro and reach the 9 ;-) Moreover there is a nice cave where you can climb some short top-rope-routes as well as do some bouldering when it's rainy outside. In addition, fire places to do a BBQ afterward make the place almost perfect.

BBQ at Arnstein: in the blue shirt, one of the best climbers I know (Johannes), to his right his girlfriend Sandra and the guy with the black shirt: Andy

Me in one of my fav. routes: Desireè (9, UIAA) at the toughest position: a dynamo with the right hand to the top, hanging there with just 2 fingers of your left hand and a right-foot-hook.


Thalhofergrat: close to Peilstein as well
Close to the Arnstein there is another great location in the area of the Peilstein region: the Thalhofergrat.
Offering almost all difficulties for climbers, the rock is very solid and handy. (one will find slippery parts very seldom). There are several sectors at this location, some directed to the south-west (good in spring, early summer and autumn), some to the east (good in summer).

Renate at Thalhofergrat

Rabensteiner @ Carinthia:
Close to my home in Carinthia, there are the ruins of castle Rabenstein. Located on the rock where originally the castle was build, there is a climbing location with about 80 routes, some of them ending at the walls of the ruins.

Rabenstein is offering very nice and handy solid rock in all variations: grooves, overhangs, cracks, slabs, ...
I just love that location.

Rabentsein @ Carinthia


Bouldering @ Pier9: Vienna
When being in Vienna working during the day, Pier9 is offering a nice wall to do some bouldering after work. Located close to the U6 station Spittelau it's easy to reach. The wall is made out of concrete offering various problems in all difficulties.
A nice thing about it: the wall structure is repeated 4 times but at different angles. So one can solve problems at the vertical wall trying to finish them on the overhanging one as well.

Andi at the Pier9 bouldering wall.


So far the report from my favorite places to climb,
Harald

Sonntag, 25. Juli 2010

Adrenalinjunkies (aka Lemminge) suchen ihres Gleichen

… oder: Action und Fun im Malta- und Mölltal sowie auf der Isel

unser Tipi-Dorf im Winnetou-Style

Lange genug hat‘s ja gedauert bis die Vorbereitungen abgeschlossen waren und wir aufbrechen konnten um einerseits die schöne Kärntner Landschaft zu genießen und andererseits unseren Durst nach Adrenalin zu stillen.

Gestartet wurde das Wochenende mit einem Ritt über die wilde Isel in einem Rafting-Boot. Unter der glühenden Sonne von Osttirol, bekleidet mit einem sehr körperbetonten Neoprenanzug, wuchteten wir also unsere Boote ins Wasser und ab ging die Fahrt. Der Ritt über Stock und Stein (im wahrsten Sinne des Wortes) bei ca. 10 Grad Wassertemperatur hatte so einiges in sich und überzeugte manche von uns so, dass am nächsten Tag gleich noch einmal eine Tour gebucht wurde.

Leiti und CK am Weg zur geilsten Rafting-Fahrt ever ... :-)


Etwas unter Zeitdruck, da wir noch vom Iseltal ins Maltatal an die Kölnbreinsperre fahren mussten, gabs nur notdürftig kalte Verpflegung für den Weg. Mehr hätte sich wohl auch für so manche Leute nicht gelohnt, die danach an der Sperre ihren Körper 165 Meter in die Tiefe stürzten. Und genau dies war auch das Highlight des Tages: die traumhafte Kulisse des Kärntner Maltatales mit der Hochalpenstraße und dem anschließenden Staudamm. Auf der Mauer des Staudammes stand ein Autokran, von welchem sich mutige (und auch weniger mutige) 165 Meter hinunterwarfen. Alle unserer 8 Lemminge stellten sich dieser Herausforderung, obwohl auch manche kurz doch noch zögerten, bevor sie zur Reise in die Tiefe aufbrachen. Voll mit Adrenalin doch hungrig wie Wölfe machten wir dann noch im Malteinerhof halt, um die gute Kärntner Küche zu genießen.

Das imposante  Bauwerk: die Kölnbreinsperre: 165 Meter hoch auf ca. 1900m Seehöhe
Die Landschaft um die Staustufe
"ich kann fliegen"
Glückliche Menschen nach dem Sprung. Marinca im Comic-Style
"Wo/Men @ Work" ... oder wohl nach dem Sprung


Seinen runden Abschluss fand das Wochenende am Sonntag, wo Geschicklichkeit, Schindelfreiheit und Balance im Hochseilgarten gefragt waren. Wie Eichkätzchen auf der Jagd nach Essbarem schwangen sich die Lemminge durch die Seile im Wald, auch wenn manchen davon nicht ganz geheuer dabei war, wenn man die Sicherungstechnik des Personals beobachtete.

Jungeichhörnchen Sebi beim Balanceakt
Auch in luftiger Höhe gefährlich: Johanna aka Kratzhörnchen
kleine aber feine Ausflugsgruppe. (in dunklem blau die mutigen Lemmige)


So far,
Harald, aka Alpha-Lemming

PS: everyone can fly ... you just have to learn how to miss the ground .... :-D