Montag, 15. Juli 2024

Entreves Traverse (3.600m)

 Als Eingehtour #2 wählte Roman etwas Kurzes aus. Er wusste um die Anstrengungen der nächsten Tage Bescheid und wollte deshalb etwas Kraft sparen. Das Motto war eher, eine gemütliche Kletterei zu machen, sich weiter zu akklimatisieren und vor allem das zügige Klettern als Seilschaft zu üben. So fiel die Wahl auf die naheliegende Überschreitung der Aiguilles d'Entrèves.

Facts
Gipfel / Höhe Aiguilles d'Entrèves (3.600m)
Am Gipfel amMo, 15.07.2024, ca. 7:30 Uhr. Aufbruch ca. 5:30 Uhr
Land / RegionFR (Haute-Savoie) / IT (Aosta) / Mont-Blanc-Massiv
Art und SchwierigkeitHochtour, AD+, 35°, IV-V
Höhenmeterca. 550 Hm↑ - ca. 550 Hm↓
TourenpartnerRoman
RouteRif. Torino - Glacier Geant - Traverse - Abstieg Rif. Torino

Diese Nacht im Rifugio schlief ich wie ein Baby. Nach der kurzen Nacht von Vortag war ich entsprechend müde, sodass ich schon um kurz vor 21 Uhr schlief und sogar bis 4:45 Uhr schlafen konnte - es war ja nur ein kurzer Tag geplant.

Nach dem Frühstück, das wir diesesmal wirklich schon fast genossen, stapften wir um ca. 5:30 Uhr los, wieder in die Richtung des Vortages. Es war leicht neblig bzw. es drückte Nebelfetzen über den Grat, weshalb wir das Gefühl hatten, es sei extrem warm. Auch der Gletscher war nicht so hart gefroren wie tags zuvor. Wir kamen aber dennoch zügig voran und schon bald bogen wir vom Zustiegsweg zur Tour Ronde ab und hielten uns nach Süden, direkt auf die Gratschneide der Aig. d'Entreves zusteuernd.

Nach knapp 45 Minuten standen wir beim Einstieg zum Grat - doch etwas früher als gedacht. Wir machten uns soweit parat für den Fels, nahmen die Steigeisen ab und holten dafür das Felszeug aus dem Rucksack. Danach ging die lustige und luftige Kletterei los. Schon direkt beim Einstieg überholten wir eine Seilschaft, die schon dort im Blockgelände anfing, von Stand zu Stand zu sichern.

Im Sattel zur Gratschneide angekommen lässt die Sonne grüßen. Der Mont Blanc du Tacul bekommt die ersten Sonnenstrahlen ab.

Aber immer wieder ziehen Nebelfetzen auf bzw. über den Grat.

Die unteren Teile des Grates gehen wir seilfrei, handelt es sich hier doch meist um Blockgelände sowie einfache Kletterei. So kommen wir schnell voran und überholen noch die ein oder andere Seilschaft.

Blockgelände. Seilfreies Gehen ist hier vertretbar.

Als der Grat dann schließlich aufsteilt und wir zu den Schlüsselpasssagen kommen, nehmen wir das Seil zur Hand. Die Kletterei ist nicht schwierig, aber in diesem Teil des Grates sehr ausgesetzt. Ein Ausrutscher bedeutet hier den Absturz.

Schöne Kletterei am Grat.

Der Mont Blanc im Hintergrund zeigt sich einmal.

Hier kommt man dann auch zur Fotostelle #1 am Grat, einem freistehenden Zacken den man recht einfach erklettern kann. Für ein Foto hier zu posieren ist fast Pflicht, auch wenn das Wetter nicht so sonderlich gut ist.

Der Felszacken: ein Poserfoto.

Der weitere Gratverlauf ist dann wenig spektakulär eigentlich. Bald erreicht man die höchste Stelle des Grates, von wo weg man viel am laufenden Seil gehen kann. Gegen Ende hin sind einige Abseilstellen vorhanden, die wir aber auslassen und fast ausschließlich abklettern. Das spart Zeit und trainiert auch diese Art der Fortbewegung.

So standen wir nach insgesamt 2h am Firnfeld am Ende des Grates. Ich war etwas erstaunt darüber, dass wir schon durch waren und fragte Roman, ob es das jetzt war. Und ja, das war es. So packten wir wieder zusammen, holten die Steigeisen raus und schlenderten ganz gemütlich am Gletscher zurück zum Rifugio Torino, welches wir nach insgesamt 3:05h wieder erreichten. Normalerweise wird für diese Tour 5-6h angegeben. Naja auch gut.

Die wunderbaren Türme zum Klettern rund um den Capucin.

Der Blick auf die nächsten Tage: es liegt schon noch einiges an Schnee in den Flanken.

Wir versorgten bei der Hütte unser Zeug und packten unser Depot zusammen. Danach gab es noch Kaffee und Kuchen, bevor wir dann mit der Bahn ins Tal schwebten. Der Plan sah vor, dass wir von Montag auf Dienstag im Tal schliefen, um uns gut zu erholen. Zudem mussten wir noch ein paar Besorgungen machen und das Biwakzeugs holen, welches unten im Auto deponiert war.

Nach der Ankunft im Tal fuhren wir gleich nach La Palud zum Hotel. Zum Glück konnten wir schon sehr früh in unser Zimmer, sodass wir ganz gemütlich Zeit hatten, alles für die kommenden Tage vorzubereiten und unsere Klamotten noch etwas durchzulüften. Am Nachmittag ging es dann für einen Shopping-Trip nach Courmayeur - wir brauchten noch etwas zum Essen für unsere geplante Tour. Also machten wir jeden Outdoorladen dort unsicher, bis wir endlich irgendwo ein Travellunch (gefriergetrocknete Nahrung) auftreiben konnten. Im Endeffekt hätten wir uns diese Lauferei dann sparen können, wie sich zwei Tage später herausstellen sollte.

Am Abend ging es zur bereits vom Vorjahr bekannten Pizzeria in La Palud, wo der Name Programm war. Wir wollten gut gestärkt in unser Abenteuer stürzen.

Harald

Sonntag, 14. Juli 2024

Tour Ronde Nordwand (3.792m)

Wie auch schon voriges Jahr, standen ein paar Hochtouren im Mont Blanc Gebiet an, hauptsächlich an der Grenze zu Italien, hoch über den Tälern vom Val Veny und Val Ferret, mit Blick auf Courmayeur und La Palud. Ganz oben auf der Liste standen noch immer die Touren der gesamten Grandes Jorasses Überschreitung sowie der Teufelsgrat auf den Mont Blanc du Tacul.

Nach einer Woche davor im Aostatal, in welcher ich mit Manuela einige gute Eingehtouren sowie Akklimatisierungstouren machen konnte (siehe MaHa-on-tour), fühlte ich mich recht gut akklimatisiert, wenn auch nicht so gut, wie das Jahr zuvor, als Manuela und ich sogar den Gran Paradiso als Eingehtour machten. 

Das Wetter für die kommende Woche war prinzipiell gut und größtenteils stabil vorausgesagt, was mir Hoffnung machte, dass die großen Touren endlich machbar sind. Jedoch hatte es von Donnerstag auf Freitag eine Kaltfront gegeben, die eine beträchtliche Menge an Schnee (10-20cm) bis weit runter (< 3800m) gebracht hat. Für die meisten Touren ist dies normalerweise nicht wirklich störend, doch für die komplette Traverese der Grandes Jorasses sowie für den Teufelsgrat muss es stabile und trockene Verhältnisse haben. Nun ja, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Als Eingehtour #1 wählten wir die Tour Ronde Nordwand aus. Die Bedingungen sollten gut bis sehr gut sein nach dem Neuschnee und somit eine Begehung zulassen. Zudem war die Nacht von Samstag auf Sonntag klar vorausgesagt und nochmals tiefere Temperaturen, was uns somit auch in die Hände spielte.

Facts
Gipfel / Höhe Tour Ronde (3.792m)
Am Gipfel amSo, 14.07.2024, ca. 7:30 Uhr. Aufbruch ca. 3:20 Uhr
Land / RegionFR (Haute-Savoie) / IT (Aosta) / Mont-Blanc-Massiv
Art und SchwierigkeitHochtour, D-, 50-60°, III-IV
Höhenmeterca. 770 Hm↑ - ca. 770 Hm↓
TourenpartnerRoman
RouteRif. Torino - Glacier Geant - Nordwand direkt - Abstieg Normalweg Südgrat

Nach einer sehr schlechten Nacht im Massenlager (18er Schlag, laufend Geklimper und ein ständiges Kommen und Gehen) war kurz vor 3 Uhr Tagwache, sodass wir um 3 Uhr frühstücken und kurz darauf loslegen konnten. Die Nacht war klar und kalt und somit stapften wir am hartgefrorenen Gletscher los in Richtung Tour Ronde Nordwand. Wir kamen zügig voran und stellten fest, dass es eigentlich durchaus warm war, sodass wir bald eine Schicht ausziehen mussten. Mit uns starteten einige Anwärter für den Rochefort-Grat, die aber bald rechts abbogen. Ein paar andere gesellten sich länger zu uns, zogen dann aber weiter in den Kessel zum Kuffner-Grat. Somit blieben wir alleine übrig, um die Nordwand an der Tour Ronde zu versuchen. Später gesellte sich unten eine weitere Seilschaft hinzu, die dann aber weiter in Richtung Gervasutti Couloir zog - wir sollten sie später noch am Ausstieg sehen.

Es beginnt zu dämmern. Wir sehen die ersten Seilschaften am Weg zum Rochefort-Grat und ganz hinten ein paar Lichtlein im Whymper Couloir auf die Aig. Verte!

Am Wandfuß angekommen, legen wir den Helm an und richten unsere Eisausrüstung. Roman findet schnell den richtigen Übergang bei der Randkluft - wir können hier durch eine ausgeprägte Runse einer Lawine aufsteigen - und holt mich nach. Danach wird kurz beurteilt. Der Schnee unten ist eher im Bereich "Pulver mit fester Körnung" bzw. "Styroporschnee" anzusiedeln. Sichern quasi nicht möglich. Wir gehen aber dennoch am Seil und finden ab und zu in den Runsen härtere Stellen, wo wir die Eisgeräte gut verankern und somit einen Stand bauen können. So schaffen wir es recht zügig, die Querung zum eigentlichen Einstieg in die direkte Nordwand zu meistern.

Roman in der Querung zur Rinne.

Der Tag bricht an. Endlich ohne Stirnlampen klettern.

An der Rinne angekommen, konnten wir gut immer wieder im Fels einen sicheren Standplatz bauen. Schlingen und Friends halfen dabei. Für die Eisschrauben gab es weiterhin keine Anwendung. Zwar harter Trittschnee, aber kein Eis. Im Prinzip waren die Bedingungen aber perfekt zum Klettern. Man konnte beinahe alles schön durchstapfen, ohne großen Kraftaufwand betreiben zu müssen.

Guter Trittschnee/-firn in der Rinne. Alles noch schön festgefroren und kein Steinschlag von oben.

Rückblick in die Rinne nach unten. Man sieht noch die Ausläufer der Lawine, die tags zuvor abgegangen sein muss.

Der Mont Blanc du Tacul bekommt Sonne. Diesen langen Grat auf den Gipfel (Teufelsgrat) sollten wir später in der Woche noch genauer unter die Lupe nehmen.

So pickeln wir ein paar Seillängen in der Rinne durch und sichern hier größtenteils auch ein wenig. Oben weiter, wo man die Rinne verlässt und in der Nordwand steht, entscheiden wir uns dann für das kurze Seil. Die Bedingungen sind derart gut, dass wir am kurzen Seil synchron nach oben pickeln können. So gehen die Höhenmeter zügig und die Waden fangen an zu brennen. Am Ende der Wand stehen wir dann auch schon in der Sonne und können Wärme tanken, obwohl es in der Wand nie kalt war - kein Luftzug, keine Spindrifts, nichts.

Die Sonne kommt nun auch zu uns. Über der Grandes Jorasses wird es langsam richtig Tag.

Die Idee für den Ausstieg war dann nicht die normale Route, sondern die direkte Variante über den Gipfelturm. Roman hatte dafür extra ein paar Felssachen mehr eingepackt (Friends und Schlingen) und so konnten wir diese Variante versuchen, die letzten Endes gar nicht so einfach war, lag doch auf manchen Absätzen noch Schnee oder war Eis auf Griffen und/oder Tritten zu finden.

Der direkte Gipfelturm. Kletterbar mit Bergschuhen, aber heikel, da teils eisig bzw. Schnee.

Ab hier sichern wir dann wieder "ordnungsgemäß".

In wenigen Seillängen standen wir dann direkt unter dem Gipfelfelsen, der in wenigen Kletterzügen erklommen werden kann. Hier machten wir aber auf einem Absatz etwas Pause. Erstens konnten wir viel von der Ausrüstung verstauen und zweitens zog oben ein kalter Wind (es war Höhenwind angesagt für die Region). Nach einer Stärkung ging es dann flott auf den Gipfel für ein paar Fotos und um die Aussicht zu genießen. Wir hatten wirklich Glück, überall oben zog es ordentlich und man sah die Schneefahnen stehen, bei uns war es windstill. Wir sahen auch Seilschaften, die wegen des Windes aus dem Kuffnergrat oder dem Teufelsgrat zurückkamen - zu kalt zum Klettern in dieser Höhe.

Am Gipfel der Tour Ronde (3.792m) mit dem Mont Blanc im Hintergrund. Man erkennt die Schneefahnen.

Blick in den Gletscherkessel. Links der Mont Maudit und der Kuffnergrat darunter. Der Einstieg ist das schräg nach links oben ziehende Schneefeld. Rechts der Mont Blanc du Tacul mit dem Teufelsgrat davor. Der Aufstieg in den Col du Diable ist hier verborgen. Vorne rechts der Capucin.

Blick nach Osten: links die Aig. Verte und rechts die Grandes Jorasses und der Dent de Geant davor.

Wir machten uns dann alsbald an den Abstieg. Oben konnten wir zügig im Firn abgehen und kamen schon bald zu den felsigen Passagen. Hier kletterten wir anfangs viel seilfrei ab, war das Gelände doch recht einfach. Unten weiter holten wir das Seil noch heraus, als wir ein Mal abseilen mussten und später die "Reiterquerung" machten. Ein Ritt auf Messers Schneide!

Im Abstieg vom Gipfel: der Blick zurück auf den Normalweg über die Ostflanke.

Immer wieder nette Passagen zum Abklettern.

Am Anfang der Reiterquerung. Danach setzt man sich am Besten auf den Grat und reitet darüber. Schaut blöd aus, geht aber am einfachsten und sichersten.

Nach all diesen Passagen kam noch ein kleiner Abstieg durch ein steiles Schneefeld zur Randkluft, welche wir aber gut überwinden konnten. Am Gletscher unten angekommen entledigten wir uns von einigen Schichten, war es mittlerweile doch recht warm geworden. Wir packten unsere Rucksäcke ordentlich zusammen und gingen dann ganz gemütlich zurück zur Hütte. Was für eine schöne und tolle Eingehtour bei perfekten Bedingungen. Super genutzt.

6 Tage später von der Bahn aus aufgenommen: Blick in die Nordwand der Tour Ronde. Die rote Linie zeigt ca. den Verlauf der Route in der Wand. Man sieht auch, was die Wärme der Woche mit der Wand gemacht hat. Die Nordwand ist unkletterbar bzw. ein Himmelfahrtskommando.


Montag, 24. Juli 2023

#26 - #34 - Hochtouren im Mont Blanc Gebiet

Für eine Woche war ich wieder mit Roman auf anspruchsvollen Hochtouren unterwegs und konnte ein paar Gipfel einsammeln. Auch wenn wir die geplanten Touren nicht machen konnten (Grandes Jorasses Überschreitung, Teufelsgrat auf den Tacul, Peutery-Grat, etc.), so kamen doch wunderschöne Touren dazu. Davor konnte ich sogar mit meiner Frau als Akklimatisierungstour noch den Gran Paradiso machen.

Folgende Gipfel wurden gemacht:

  1. Tour (Akklimatisierungstour): Gran Paradiso - Klettersteig + Normalweg
  2. Tour (Eingehtour): Rochefort Grat und Dent du Géant
    • #27 Aiguille de Rochefort (4.001m)
    • #28 Dent du Géant (4.013m)
  3. Tour: Überschreitung Mont Blanc - "Traversee Royale" (Dômes de Miage, Bionnassay Grat, Mont Blanc, Mont Maudit, Aig. du Midi)
    • #29 Aiguille de Bionnassay (4.052m)
    • #30 Dôme du Goûter (4.304m)
    • #31 Mont Blanc (4.807m)
    • #32 Mont Maudit (4.465m)
  4. Tour: Alphubel über Rotgrat
    • #33 Alphubel (4.206m)
  5. Tour: Täschhorn über Mischabelgrat
    • #34 Täschhorn (4.491m)
Insgesamt konnte ich also wieder auf neun neuen Viertausendern stehen.

So long,
Harald


Rochefort Grat und Dent du Geant


Auf der Aig. de Rochefort: Sonnenaufgang

Blick zum Mont Blanc

Da geht es nun hoch: der Dent du Geant.

Am Gipfel des Dent du Geant.

Rückblick aus der Wand des Dent du Geant auf den Rochefort Grat.


Traverse Royal: Domes du Miage - Aig. de Bionnassay - Dome de Gouter - Mont Blanc - Mont Maudit

Das Ref. des Conscrits

Der späte Start nach dem Regen hatte was: wir sahen, wo wir hingingen.

Auch am Gletscher ganz hilfreich.

Der Grat über die Domes du Miage

Da gehts morgen hin: Blick zur Aig. de Bionnassay, Dome de Gouter und Mont Blanc.

Das herzliche Ref. Durrier


Die ersten Leute am Papstweg zum Mont Blanc

Unser Weiterweg zum Dome du Gouter

Rückblick zur Aig. de Bionnassay

Gut zu gehender Firngrat, deswegen gehen wir seilfrei.

Das Flachland erhält Sonne. Ab hier ist Schluss mit Alpen.

Wo genau der höchste Punkt der Kuppe des Dome du Gouter ist, ist fraglich.

Der Normalweg auf den höchsten Punkt Europas.

Der Sonne entgegen, im zügigen Wind.


Eislandschaften.


Am höchsten Punkt der Alpen - und für mich Europas.


Abstieg über die "Autobahn" zum Mt. Maudit.

Rückblick zum Mont Blanc.

Schöner Gletscherbruch.

Glück, dass die Schneebrücke der Randkluft noch hält.


Unser Ziel: die Cosmique Hütte.


Alphubel: Rotgrat

Vorbei an der Täschhütte

Mit Blick zum morgigen Ziel, dem Täschhorn.

Viel seilfrei über Platten und kurze Grate.



Schlüsselstelle, die noch dazu einen Ausbruch hatte.



Tja, der Alphubel war auch schon mal höher.

Abklettern zum Biwak.

Blick ins Mischabeljoch.



Täschhorn: Mischabelgrat


Start an der Hütte.

Rückblick zum Alphubel.


Hallo Sonne :-)

s'Horu hat Sonne

Monte Rosa mit der Dufourspitze.



Am Gipfel des Täschhorns.



Unsere Unterkunft in der letzten Nacht, das Mischabeljochbiwak.

Spannender Abstieg "durch" den Weingartengletscher.