… oder: Action und Fun im Malta- und Mölltal sowie auf der Isel
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| unser Tipi-Dorf im Winnetou-Style |
Lange genug hat‘s ja gedauert bis die Vorbereitungen abgeschlossen waren und wir aufbrechen konnten um einerseits die schöne Kärntner Landschaft zu genießen und andererseits unseren Durst nach Adrenalin zu stillen.
Gestartet wurde das Wochenende mit einem Ritt über die wilde Isel in einem Rafting-Boot. Unter der glühenden Sonne von Osttirol, bekleidet mit einem sehr körperbetonten Neoprenanzug, wuchteten wir also unsere Boote ins Wasser und ab ging die Fahrt. Der Ritt über Stock und Stein (im wahrsten Sinne des Wortes) bei ca. 10 Grad Wassertemperatur hatte so einiges in sich und überzeugte manche von uns so, dass am nächsten Tag gleich noch einmal eine Tour gebucht wurde.
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| Leiti und CK am Weg zur geilsten Rafting-Fahrt ever ... :-) |
Etwas unter Zeitdruck, da wir noch vom Iseltal ins Maltatal an die Kölnbreinsperre fahren mussten, gabs nur notdürftig kalte Verpflegung für den Weg. Mehr hätte sich wohl auch für so manche Leute nicht gelohnt, die danach an der Sperre ihren Körper 165 Meter in die Tiefe stürzten. Und genau dies war auch das Highlight des Tages: die traumhafte Kulisse des Kärntner Maltatales mit der Hochalpenstraße und dem anschließenden Staudamm. Auf der Mauer des Staudammes stand ein Autokran, von welchem sich mutige (und auch weniger mutige) 165 Meter hinunterwarfen. Alle unserer 8 Lemminge stellten sich dieser Herausforderung, obwohl auch manche kurz doch noch zögerten, bevor sie zur Reise in die Tiefe aufbrachen. Voll mit Adrenalin doch hungrig wie Wölfe machten wir dann noch im Malteinerhof halt, um die gute Kärntner Küche zu genießen.
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| Das imposante Bauwerk: die Kölnbreinsperre: 165 Meter hoch auf ca. 1900m Seehöhe |
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| Die Landschaft um die Staustufe |
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| "ich kann fliegen" |
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| Glückliche Menschen nach dem Sprung. Marinca im Comic-Style |
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| "Wo/Men @ Work" ... oder wohl nach dem Sprung |
Seinen runden Abschluss fand das Wochenende am Sonntag, wo Geschicklichkeit, Schindelfreiheit und Balance im Hochseilgarten gefragt waren. Wie Eichkätzchen auf der Jagd nach Essbarem schwangen sich die Lemminge durch die Seile im Wald, auch wenn manchen davon nicht ganz geheuer dabei war, wenn man die Sicherungstechnik des Personals beobachtete.
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| Jungeichhörnchen Sebi beim Balanceakt |
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| Auch in luftiger Höhe gefährlich: Johanna aka Kratzhörnchen |
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| kleine aber feine Ausflugsgruppe. (in dunklem blau die mutigen Lemmige) |
So far,
Harald, aka Alpha-Lemming
PS: everyone can fly ... you just have to learn how to miss the ground .... :-D
Nur dafür, dass es der zweite Post ist, hast Du schon ein Sternchen verdient - für den Bericht gibt's ein zweites Sternchen dazu :)
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